Posts Tagged ‘Webdesign’

Unser spezifischer SEO-Report

21. März 2011

Wer es verfolgt hat, der weiß dass wir speziell für eine Region in unserer Nähe eine Homepage gelauncht haben, die uns Kunden zutragen soll.

Das ist natürlich bei nahezu jeder Homepage das Ziel. Wir haben aber schon im Vorfeld ganz klare Ziele gesetzt und wollten einfach auch wissen, wie schnell sich diese umsetzen lassen.

Bisher wurden wir nicht enttäuscht und es ging sogar schneller als vermutet.

Am 22.2. haben wir die Seite ins Netz gebracht und über mehrere Wege bekannt gemacht. Bereits 3 Tage später war die erste Seite in den SERPs, einige Tage später der gesamte Umfang und nun nach einem Monat sind wir auf Platz 12 angelangt. Platz 12 von über 200 000 Ergebnissen.

Wir „drehen“ weiter am Rad.

 

 

 

Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung beim Webdesign

11. März 2011

Auch hier wieder bei mir der Wunsch, den möglichen Auftraggebern eine Gefühl zu vermitteln, welche Bestandteile beim Webdesign richtig Geld kosten.

(Der Begriff Webdesign wird hier umfassend benutzt. Von der Beratung, dem Design, der Programmierung bis zur Pflege und Begleitung des Kunden in Sachen SEM, SEO, SEA.)

Es sind sicherlich nicht alle Bereiche hier genannt, denn ich glaube das gäbe ein ganzes Buch. Vor einiger Zeit habe ich eine interne Checkliste zusammengestellt, die es uns ermöglichen soll, die Angebotserstellung zu erleichtern und genauer kalkulieren zu können.

Die Checkliste hatte schnell mehrere Seiten und ist weiter am wachsen.

Doch hier mal ein paar grundlegende Aspekte.

Wenn Preisangaben genannt sind, dann beziehen diese sich auf unser Geschäftsumfeld. Das Geschäftsumfeld der kleinen und mittleren Internetagenturen. Siehe hierzu auch preis-& qualitätsstufen .

Arbeit mit Vorlagen versus individuellem Design

Vorlagen sind einfach günstiger als die Entwicklung und Umsetzung eigener Designs.
Wärend die Verwendung von Vorlagen ggf. unter 100.-€ möglich ist,
fängt die Entwicklung und Ausarbeitung von Designs erst bei einigen hundert Euro an.

Allerdings kann man sich als Auftraggeber auch schwer von der Konkurrenz in der eigenen Branche absetzen.
Stellen Sie sich vor, ein paar Monate später kommt Ihr Konkurrent mit dem gleichen Design um die Ecke und nutzt den von Ihnen vorbereiten Weg gleich mal mit.

Design ist generell eine komische Sache. Oft: Je einfacher, zielgerichteter es am Ende wirkt, desto mehr Aufwand floss rein.
Die Aufwände können wirklich erheblich sein.

Arbeit mit Standard-CM-Systemen (CMS=ContentManagementSystem)

Gegen die heutigen CMS-Systeme spricht wenig, sie sind weitgehend ausgereift und erleichtern die Arbeit an größeren Homepages doch erheblich. In Sachen Suchmaschinenoptimierung haben diese doch gut aufgeholt und man kann durchaus 80 bis 90 % des Möglichen erreichen. Für die meisten Fälle sollte das reichen.
Bekannte Vertreter davon: Joomla, TYPO 3, WordPress, CONTAO, Drupal oder die Shopsysteme wie os-commerce, xt-commerce, magento,  …

Einige der Systeme sind OpenSource (d.h. auch für den professionellen Einsatz kostenfrei), andere  Systeme basieren auf versch. Kostenmodellen. Einmalzahlung mit Updatekosten; jährliche Mietkosten; viele Modelle sind hier möglich.

Funktionalitäten, Techniken

Funktionen, die bereits Standard sind, können in geeigneten CMS (ContentManagementSystemen) schnell und günstig umgesetzt werden. Vielleicht binnen weniger Minuten, wenn diese Funktionen bereits Bestandteil der Basisinstallation sind.

Spezialfunktionen, die erst geplant, programmiert, getestet werden müssen, kosten schnell mal einige 1000.- €.

Grafische Ausstattung der Homepage

Collagen, 3D-Elemente, Illustrationen, Fotosessions, Filme und vor allem Animationen oder Trickfilme können extrem viel Aufwand bedeuten. Beinahe jede einzelne Komponente sollte geplant, abgesprochen, dokumentiert und mittels Angebot abgesichert sein. Das hilft bei den Seiten, Auftraggeber und Auftragnehmer.

Die Kosten für Bildrechte selbst, halten Sich zwischenzeitlich einigermaßen im Rahmen. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Umfang der Site

Die erste Seite ist wahrscheinlich die teuerste, denn Sie erscheint erst, wenn alle Vorarbeiten gemacht sind.

Weitere Seiten differieren, stellen aber bei der Kalkulation weniger Probleme dar. Sofern, diese Seiten kein eigenes Design, eigene Funktionen oder Formulare nutzt. Normale Seiten werden einfach mit einem Durchschnittswert angesetzt.
Dabei entscheidet noch die Vorarbeit des Kunden über diesen Wert, denn liefert der Kunde die Texte und stellt Bilder bei, dann ist dieser deutlich geringer. Unter 100.- € pro Seite sind im letzten Fall bei höheren Anzahlen durchaus möglich.

Sprachen

Wird gerne vergessen. Die Mehrsprachigkeit einer Homepage hat enormen Einfluss auf den Aufwand und ggf. die Zusatzaufwände von Übersetzern.  „Und jetzt natürlich das Ganze auch in Englisch und in Spanisch.“ Das z.B. ist eine Aussage, die die Aufwände und damit den Preis mit Faktoren versieht.

Wenn dann noch die Suchmaschinenoptimierung für verschiedenen Sprachen in verschiedenen Ländern greifen soll, dann …
Wir haben extra ein Netzwerk mit Partneragenturen aufgebaut, die in anderen Ländern tätig sind. Denn auch die Aufteilung auf mehrere Rechenzentren ist dann geboten.

Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung kannn man in drei Teile splitten.

Teil 1, die Grundlagen bei der Erstellung der Site, der Microsites legen.
Diese Aufwände müssen beim Erstellungsaufwand der Website berücksichtigt werden.

Teil 2 und 3 folgen erst im Bereich der Pflege und Wartung einer Homepage.

Es handelt sich um Optimierungsmaßnahmen auf der Homepage (OnsiteSEO) und in deren Umfeld (OffsiteSEO).

Teil 2 und 3 sind laufende Kosten, denn es herrscht ein ständiger Kampf um die Positionen in den Suchmaschinen.

Zeithorizont

Auch die Zeitvorgaben bzw. das zeitliche Verhalten des Auftraggebers hat entscheidenden Einfluss auf die Aufwände und damit auf die Kosten.

Ein sehr dringliches Projekt kann sehr teuer werden.

Je größer die Mannschaft zur Bewältigung der Aufgabe in der vorgegebenen Zeit wird, desto mehr interen Projektkommunikation notwendig ist, desto größer ist der sogenannte „Project-Overhead“. Und Überstunden und Nachtarbeit sind nun auch mal teurer also die üblichen Arbeitszeiten.

Ein verschlepptes Projekt kann ebenfalls sehr teuer werden.

Im Regelfall soll ein Projekt Geld einspielen und jede Verzögerung bedeutet somit möglichen, entgangenen Gewinn oder Image.

Wenn ein Projekt aber immer wieder wochen- oder monatelang auf Eis liegt, dann kommen die ganzen Aufwände für die Wiederanläufe hinzu.
Sich nach einer Pause erneut in das Projekt einzuarbeiten, mag eine Agentur einmal selbst tragen. Wenn dies im Projekt aber öfters vorkommt, werden diese ganzen Zeiten und Aufwände verrechnet und schlagen je nach Projektgröße deutlich auf die Gesamtkosten durch.

Kommentare erwünscht.

Branchenkenner:

Was vermissen Sie als größeren Kostenblock? Vielleicht im Bereich der Ausschreibungen, Wettbewerbe, …

Potentielle Auftraggeber für Webdesigner:

Hat Ihnen diese Aufstellung geholfen?
Und diese Frage muss auch erlaubt sein: Wären wir ein Partner für Sie?

3 Tage und unsere neue Gummersbacher Site ist in den Google-Serps

25. Februar 2011

Aber hallo, das hätte ich ja selbst nicht gedacht. 3 Tage nach den ersten Links auf unsere neue Gummersbacher Homepage wird die Startseite schon in den Ergebnislisten von Google geführt.

Einstieg auf Platz 17, nicht schlecht. Jetzt heisst es diesen Erfolg weiter auszubauen.

Wir sind dran —- und gespannt.

Anschauen? ja hier: Webdesign Gummersbach

Auch bei uns ist der IE6 nun Vergangenheit

15. Dezember 2010

Der IE6 hatte in Sachen Webdesign immer eine Sonderstellung.

Man konnte darauf gehen, dass man 10 bis 20% der Entwicklungszeiten bei Websites für die Anpassungen an die verschiedenen Browser einsetzten musste. Und davon recht viel für den IE6.

Nachdem nun bei uns auch neuste Versionen von Corel, Adobe, Xara notwendig wurden und diese sich einfach nicht mehr mit IE6-Installationen vertragen, musste IE 6 endgültig weichen.

Somit hat bei uns der IE 6 auch auf dem letzten unserer Rechner sein Daseinsrecht verloren.

D.h. künftig wird von uns der IE 6 beim Webdesign nicht mehr gesondert unterstützt. Sollte ein Kunde dies dennoch fordern, dann wird man zwar Lösungen finden, aber … Please noooo 🙂

Schließlich ist der IE 6 von August 2001 (Quelle: Wikipedia) – wir haben nun Ende 2010.

Und da behaupte noch jemand, die Internetwelt sei schnelllebig. 🙂

Fröhliche Weihnachten.

Piet