Archive for the 'Webdesign' Category

Onlineshops: Umsatzsteigerung mit Kauf auf Rechnung

8. Januar 2012

Wir betreuen einige Onlineshops und haben bei einem Kunden gerade den Kauf auf Rechnung eingeführt. Die Reaktionen sind deutlich.

Auf dem Markt eCommerce-Dienstleister haben nun auch Spezialfirmen Fuß gefasst, die das Inkasso bei Kauf auf Rechnung für Onlinehändler übernehmen.  Für die Onlinehändler ist das eine Chance die Umsätze zu steigern, ist aber nicht ganz billig und nicht ohne Gefahren und Stolperfallen. Onlinehändlern wird dringend empfohlen die vertraglichen Inhalte und Möglichkeiten genau zu prüfen. Die möglichen Verhaltensweisen der Kunden sollten anhand von UseCases durchgespielt werden. Bei Vergleich derselben mit dem erwarteten (evtl. tatsächlichen Verhalten) des Dienstleisters sollten die Stolperfallen frühzeitig gefunden werden.

Zu klären ist zwingend:

Wer darf von wo für wo für welche Beträge bestellen?

🙂 Klingt verwirrend, daher:

Wer darf überhaupt bestellen? Wann erfährt derjenige ggf. zu einem „Nein – Du nicht.“

Welche Länder werden als Bestellquelle bzw. Bankverbindungsquelle unterstützt?

Wohin dürfen die Lieferungen gehen? Sind Aufteilungen der Lieferungen möglich?

Gibt es Unter- und Obergrenzen für die Bestellwerte? Sind diese einstellbar? In welchen Grenzen?

Wie verhält sich der Dienstleister zeitlich, optisch und sprachlich?

Was ist gemeint? Diese Dienstleister sind natürlich darauf aus, das Geld in jedem Fall einzutreiben. Sie haben also genaue Abläufe für Verbuchung von Zahlungseingänge, Mahnläufen, Übergabe an Inkassobüros. Diese Abläufe müssen Sie, als Onlineshopbetreiber, ebenfalls verinnerlichen. Versäumnisse bei Ihnen selbst, können Sie nicht einfach ausbügeln. Wenn Sie ausfallen, wenn Sie zögern oder Fehler machen, dann wird Ihr Kunde deutliche Hinweise erhalten, die ihn sicherlich nicht freuen.

Sie sollten wissen, wann sind welche Aktionen von Ihnen notwendig? Wann erfolgen Aktionen und Reaktionen des Dienstleisters? Wie erfolgen diese Aktionen, wie sehen diese aus (optisch und inhaltlich)?

Vor Vertragsabschluss sollten Sie sich genaustens informieren und die verschiedenen Mahnstufen-Schreiben einsehen. Versetzen Sie sich dabei gedanklich in die Welt Ihrer Kunden.

Und bitte prüfen Sie auch Ausnahmefälle.

Sie haben Teillieferungen.

Das Paket kommt nicht an.

Das Paket bleibt liegen.

Das Paket wurde beschädigt.

Rücknahme.

Garantie.

verspätete Rücknahme, Kulanz.

Was machen nun die Umsätze?

Sie steigen, ja sie steigen. Was der Gewinn macht? Man wird sehen. Mehr dazu in einigen Wochen.

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Eingabefelder werden nicht mehr übernommen (bei uns Gambio, xtC mit 1und1)

2. Januar 2012

Eingabefelder in großen Listen werden plötzlich nicht mehr übernommen (bei uns Gambio, xtC  mit 1und1)

„Bisher tat doch das immer – und nun?“

Das ist häufig das Problem in der Web-Entwicklung.

Doch leider sind sehr viele Stufen an einem Ergebnis beteiligt.

Vom Surfer, über den Browser, die Weboberfläche, dessen Firewall, die Übertragungsstrecke, der Server, die Programmiersprache und deren Laufzeitumgebung, die Aplikation Webserver, die Webapplikation, die angelegten Speicherbereiche und deren Verarbeitung.

Fehlersuche ist dabei sehr aufwändig. Auch diesmal, aber wir haben den Fehler gefunden und sind an der Behebung.

Der Tipp um das Problem zu identifizieren kam aus dem Forum / Wiki von stackoverflow.com. Hierhin nochmals mein spezieller Dank.

Was passiert denn nun?

1. Teile der eingegebenen Textfelder (Text fields) gehen verloren und werden nicht mehr verarbeitet.

2. Der verlorene Teil befindet sich am Ende der Daten.

3. Es gibt eine Unmenge an Eingabefeldern in diesem Formular.

4. Bisher tat es. Jetzt plötzlich nicht mehr.

Die Daten werden also ab einem gewissen Punkt einfach abgeschnitten und weggeworfen.

Wo? PHP-Übernahme der Daten aus dem Datenstrom des Servers.

Der Fehler kann lokalisiert werden bei der Datenübernahme der eingehenden Daten vom Server an PHP.

PHP – POST-Methode bei Formularen geht neuerdings schief. Warum?

Es gibt Bestrebungen bei PHP 5.4  und auch bei Sicherheitspaketen zu PHP (Suhosin) die Anzahl der Eingabefelder auf 1000 zu begrenzen.

Anscheinend wird dieses Limit (Sicherheitfeature) bereits bei einigen Providern (1&1) bereits in PHP 5.2.x eingesetzt.

Daher laufen verschiedene Applikationen nicht mehr, wie zuvor.

Wie kann man prüfen?

Mit phpinfo.php sieht man, wann der letzte Build des PHP-Kerns durchgeführt wurde. Bei uns traf dieses Datum mit dem Auftreten der Fehler zusammen.

Ergänzung (3.1.2012):

Die Variable max_input_vars ist zuständig. Prüfen Sie, wie diese bei Ihnen gesetzt ist.

Ergänzung (6.1.2012):

Auch 1&1 lässt nun zu, dass die Variable mit phi.ini gesetzt wird.

Mit dem Zählen der Eingabefelder kommt man auch weiter. Kommt der Fehler wirklich bei etwa 1000 Feldern (einige Felder zu Beginn des Datenstroms sind nicht dargestellt, die zählen aber mit.).

Mit Tamper Data (Firefox Add on) kann man den Datenstrom ansehen und sieht, ob beim Formular alle Daten abgesendet werden.

Was machen?

Aktuell sieht es so aus, als ob man Einfluss auf die Server-Betreuer nehmen muss. Sie haben die Macht den PHP-Kern zu ändern.

Und ab PHP 5.4 müssen wohl auch viele Softwarepakete gepatched werden. Das kann lustig werden.

Haben Sie weitere Infos? Hier in den Kommentaren ist viel Platz.

Design – Ich will doch nur etwas ganz einfaches

2. Dezember 2011

Das ist so ziemlich die Horroraussage für eine Agentur.

Warum?

Was steckt dahinter?

Die Erwartung,

  • dass alles einfach ist.
  • dass alles einfach zu bedienen ist.
  • dass es einfach und schön aussieht.
  • dass es schnell gemacht ist.
  • dass es billig ist.

Der Ablauf,

  • ist holprig, da keine genauen Vorstellungen existieren.
  • ist aufwändig, da immer mehr Bestandteile im Laufe des Projektes hinzukommen.
  • ist schleppend, da viele Korrekturläufe notwendig sind.

Das Ergebnis

  • kann gut sein.
  • muss nicht zwangsläufig gut sein.
  • ist selten einfach.
  • ist sehr teuer.

Ich bin auf Reaktionen anderer Designer, Entwickler aus allen Bereichen gespannt.

Schreibt mir.

An Kunden, Abnehmer von Design- oder Entwicklungsdienstleistungen:

  • Haben Sie Erfahrungen damit gemacht?
  • Wurden Ihre ursprünglichen Erwartungen erfüllt?

Schreiben Sie hier.

Design – von Fischen und Anglern

1. Dezember 2011

Die Vorstellungen über Design gehen doch sehr stark auseinander.

Natürlich gefällt jedem etwas anderes. Jeder hat seine Vorlieben und seine Vorstellungen. Jede Altersgruppe, jede Kulturgruppe hat eigene Gemeinsamkeiten.

Auch ich habe diesbezüglich so meine Eigenheiten – warum auch nicht?

Entscheidend ist jedoch:

Volksweisheit – Der Wurm, als Köder, muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

Jetzt haben wir als Agentur ein recht heftiges Problem. Wer ist der Fisch?

Wenn wir korrekt beraten, dann ist dies der Kunde unseres Kunden, also dessen Zielgruppe.

Wir müssten also unseren Kunden (ganz hart gesagt) begreiflich machen, dass es keine wirkliche Aussage hat, ob es ihm/ihr, dem AuftraggeberIn gefällt. Entscheidend wären Vertreter der Zielgruppe.

Das gilt für alle Produkte. Ich könnte Hochprozentiges verkaufen, würde es aber wohl selbst nie trinken.

Für uns wird es unerquicklich, wenn unser Kunde plötzlich Fisch wird :-).

Wenn unser Kunde die Fisch-Position einnimmt, dann müssen wir für den Geschmack des Anglers arbeiten, was die wirklichen Fische nicht sehr interessieren dürfte. Das ist jetzt etwas überspitzt dargestellt, denn viele Angler haben ein gutes Gespür für die Fische. Es muss nur immer wieder klar herausgestellt werden, dass die Zielgruppe, die Fische, die entscheidende Instanz ist. Das Design, die Inhalte, der Aufbau haben sich dieser Instanz unterzuordnen.

WordPress als Basis für Homepages

30. November 2011

Es gibt hunderte Contentmanagementsysteme (CMS). Als Internetagentur alle zu unterstützen dürfte tödlich sein, also trifft man eine Auswahl.

Neuerdings gehört bei uns auch WordPress zu den möglichen Systemen. Wir bieten ab sofort WordPress auch für unsere Kunden an.

Warum WordPress?

WordPress entstand von vielen Jahren als kleine, aber feine Bloggersoftware. Seither benutzen wir selbst auch an einigen Stellen WordPress, allerdings noch nie für Kunden.

WordPress hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und ist ein ausgewachsendes CMS geworden.

Dazu kommt, dass in den USA WordPress bei den CMS wohl einen Anteil von über 20% hält. Wenn das nicht ein grandioser Erfolg ist.

Und es kommt noch dazu, dass man für WordPress sehr viele recht günstige Design-Vorlagen (Themes) erhält.

Wir mussten gerade beim Design die Erfahrung machen, dass Design aufwändig ist und extrem viel Zeit kosten kann. Je mehr Personen sich (auch beim Kunden) involvieren, desto teurer, aber nicht unbedingt besser, wird das Design.

Dieser Kostenblock „Design“ hat bei vielen unserer Kunden immer wieder für Verwunderung gesorgt.
„Ich will doch aber nur etwas ganz einfaches.“ (Aber das ist ein anderes Thema.)

Dem wollen wir mit WordPressinstallationen mit vorgefertigten Designs entgegen wirken.
Dann kostet das Template mit Integration vielleicht nur 100.- € netto.

Mit diesem Produkt können Kunden bei uns einige hundert Euro sparen und erhalten dennoch genau die Seite, die Sie sich wünschen bzw. ausgesucht haben.

Warum erkennt man das Alter von Homepages?

28. Oktober 2011

Genau diese Frage haben wir uns gestellt, nachdem Interessenten für die Homepagegestaltung uns einige Beispiele genannt hatten.

Man hatte einfach immer so ein Gefühl, wie alt denn diese waren. Also haben wir uns mal die einzelnen Design- und Funktionselemente genauer angeschaut. Und siehe da, es gibt eine deutliche Entwicklung.

Vergessen wir mal die Zeit mit den alten Cliparts und ersten Bildern mit vielen JPG-Artefakten. Irgendwann ging es dann mal los mit den CMS-Systemen und einem festen Banner über alle Seiten hinweg. Es war in der Regel eine oft ansprechende Collage auf Bildern, grafischen Elementen und dem Logo des Unternehmens.

Diese Bannerbereiche wurden dann immer öfter flexibel gehandhabt. Pro Seite ein neuer Banner, welches durch gleichartige Elemente die einzelnen Seiten der Homepage miteinander verband. Damit konnte aber emotional auf die Inhalte der jeweiligen Seite  eingegangen werden.

Die nächste Stufe ist gekennzeichnet durch Slider im Banner, die dann später sogar noch von Seite zu Seite variieren. Also die gleiche Entwicklung, wie bei den statischen Bannern.

Ganz neu sind automatische Slider und animierte Infoboxen, die beim Überfahren mit der Maus neue Informationen einblenden.

Auch Harmonikas werden aktuell immer häufiger eingesetzt.

Parallel zu diesen ganzen eher technischen Designaspekte gibt es noch die andere Aspekte.

Mit welchen Designideen wurde im Laufe der Zeit gearbeiten?

Wie bunt – unbunt ist eine Seite?

Wie stark wurden Kontraste eingesetzt?

Welche Schriftgröße und -arten werden bevorzugt?

Welche Designelemente werden benutzt? (Spiegelungen, Ornamente, Strichzeichnungen, …)

Abschließend ist es doch recht erstaunlich, wie man aufgrund dieser ganzen Elemete die Entstehungszeit einer Homepage doch ziemlich treffsicher einschätzen kann.

Unsere Suchmaschinenoptimierungs-Tests machen uns wirklich Freude

13. Juli 2011

Warum Freude – weil Sie die ersten Interessenten anlocken. Nicht nur, dass Besucher auf die Homepages kommen, sondern auch hier anrufen und sich informieren. Es zeichnet sich der erste dadurch gewonnene Kunde ab.

Zwei Tests haben wir gestartet.

1. Webdesign für Gummersbach

Unsere Testsite liegt bei Google nun auf Platz 5, bei Bing auf Platz 7.

2. Webdesign für Overath

Unsere 2te Testsite liegt bei Google auf Platz 7, bei Bing auf Platz 4.

Hier noch mal die beiden Links.

Webdesign Gummersbach

Webdesign Overath

Sie können ja auch mal vorbeischauen, sich informieren und unser Kunde werden.

Bis bald.

Von relevanten Homepage-Besuchern und Interessenten

31. März 2011

Eine Homepage ohne Besucher unterstützt nicht
wirklich die wirtschaftlichen Interesse des Auftraggebers.

Also braucht eine Homepage Besucher.
Aber bitte relevante Besucher.

Was sind relevante Besucher?

Auch mir erging es in früheren Jahren so.
Ich hatte auf der eigenen Homepage eine Menge
KnowHow über Webdesign zur Verfügung gestellt.
Und ich hatte jeden Tag hunderte Besucher,
aber kaum Anfragen.
Warum wohl? Nun ja die gesamte Konkurrenz
(meine Marktbegleiter) haben das neueste KnowHow
abgezogen und sich gefreut. Irgendwann sieht man
ein, dass Besucher noch lange keine, für den eigenen
Geschäftserfolg, wichtigen Interessenten sein müssen.

Relevante Besucher sind Besucher, die sich für Produkte
oder Dienstleistungen interessieren, die man anbietet
und verkaufen will. (Manches gibt man ja auch
kostenfrei ab, aber das ist hier nicht der Fokus.)

Wenn diese relevanten Besucher – und nun sind es Interessenten –
Anfragen und Einkäufe tätigen, dann hat man die wichtigen,
richtigen Interessenten auf die Homepage gezogen und
erzielt mit der Homepage Gewinne. Ziel erreicht.

Doch wie erreicht man dieses Ziel?

Analyse des Besucherverhaltens, gesunder Menschenverstand
und Erfahrung sind die Grundlagen dafür.

Wichtige Hinweise erhält man durch den Besucher selbst.
Erhält man die Information, wie er gesucht hat, so kann
man daraus wichtige Rückschlüsse ziehen.

Wir müssen von der Erstellung von Homepages und
OnlineShops leben, also erwarten wir für diese Arbeiten
Geld. Sucht jemand nach „Webdesign kostenlos“ oder
„Homepage selber erstellen“, dann gehört dieser Surfer
nicht zu den für uns relevanten Interessenten. Sucht der
nach „Homepage erstellen lassen“ so ist es ein für uns
wichtiger Interessent. Also könnte diese Phrase ein
Top-Kandidat für unsere SEO-Bemühungen
(Suchmaschinenoptimierung) oder unsere bezahlte
Werbung sein. Wir als Internetagentur machen
natürlich auch für uns selbst Werbung im Internet.

Begriffe und Phrasen für SEM und SEO

Wie gerade dargestellt werden die Begriffe und die Phrasen
durch Analyse gewonnen, doch das reicht nicht.

Nun stehen uns noch weitere Quellen offen, die zum Teil
auf Erfahrungen der Suchmaschinen selbst zurückgreifen.
Diese dort gefundenen Begriffe müssen nun kritisch bewertet
werden. Zum Einen in Bezug auf die Relevanz und zum
Andereren in Bezug auf die finanziellen Aufwände für
die damit erlangten Besucher.

Jeder einzelne Begriff, jede Phrase hat Ihren Preis, der sich
aus der Branche, den Playern im Markt, den Margen,
den Umsatzgrößen pro Bestellung und der Nachfrage ableitet.

Ausgaben pro Besucher  bzw. Interessent

Nehmen wir einen normalen Laden an einer Einkaufsstrasse.
Mehrere Verkäufer warten auf Besucher,  nehmen
diese in Empfang und beraten diese mit dem Ziel
einen Verkauf zu tätigen.

Die Personalkosten, Raumkosten, Nebenkosten sind
der Einsatz um Interessenten zu gewinnen. Das sind
locker mal einige Zig-Euro pro Interessent. Und
leider wird nicht jeder Interessent zum Käufer.

Ähnliches gilt für die bezahlte Internetwerbung:
Man bezahlt pro Besucher zwischen 2 Cent und 12 Euro.
Je besser man sich von Besuchern auf Interessenten
verlagert, desto besser setzt man das Budget ein.
Je stärker man die Werbung auf relevante Interessenten
(mit Kaufabsicht) konzentriert, desto effizienter sind
die Werbekampagnen. (Dieses Vorgehen gibt es seit
Jahrhunderten, neuerdings wird es als Conversion-
Optimierung „verkauft“.)

Wo liegen die Aufwände denn nun?

Erfahrungsgemäß bedarf es in Deutschland
30 bis 100 Interessenten in einem Onlineshop
bis ein Verkauf erfolgt.

Vorausgesetzt der Shop bietet gute Produkte
zu guten Konditionen.

Beispiel:
Wenn pro Bestellung im Schnitt 60 Euro umgesetzt werden,
ein Besucher (Klick) 10 Cent kostet, dann muss sich
der Unternehmer fragen, ob dies wirtschaftlich ist.

100 Besucher (10.- € + Agenturanteil) für eine Bestellung.
Da muss die Marge und die Logistik schon richtig gut sein,
damit sich dies lohnt.

Setzen Sie doch mal Ihre eigenen Zahlen ein.

100 * erwartete Kosten pro Klick (ggf. inkl. Agenturanteil)
+ Personal + Verpackung + Versand
+ Gestehungskosten + Steuer + Miete
+ …

Was bleibt?

Nicht genug – dann können genau die
Überlegungen zur Optimierung des Shops (Usability),
der Werbung (SEO, SEM, SEA, Conversions)
einen wichtigen Beitrag zum Erfolg beitragen.

Optimierung tut gut.

Unser SEO-Versuch erfreut uns immer mehr

31. März 2011

6 Wochen online und nun schon Platz 8.

Und wer jetzt sagt:

„Das ist bei optimierten Seiten am Anfang immer so.“

Mag zwar gelegentlich recht haben. Aber wir sind beim zweiten Anlauf.
D.h. neu aufgenommen mit guten Platzierungen, zurückgefallen und
nun das Feld von hinten aufrollen. Genau das muss man unterstützen,
das ist es, was nach unseren Erfahrungen stabile vordere Plätze bringt.

Vielleicht könnte man nun noch das …

Na – wir wollen ja nicht alles verraten.

Aber ein Link von hier aus, kann – sollte aber aktuell nicht schaden.
Webdesign Gummersbach suchmaschinenoptimiert

Unser spezifischer SEO-Report

21. März 2011

Wer es verfolgt hat, der weiß dass wir speziell für eine Region in unserer Nähe eine Homepage gelauncht haben, die uns Kunden zutragen soll.

Das ist natürlich bei nahezu jeder Homepage das Ziel. Wir haben aber schon im Vorfeld ganz klare Ziele gesetzt und wollten einfach auch wissen, wie schnell sich diese umsetzen lassen.

Bisher wurden wir nicht enttäuscht und es ging sogar schneller als vermutet.

Am 22.2. haben wir die Seite ins Netz gebracht und über mehrere Wege bekannt gemacht. Bereits 3 Tage später war die erste Seite in den SERPs, einige Tage später der gesamte Umfang und nun nach einem Monat sind wir auf Platz 12 angelangt. Platz 12 von über 200 000 Ergebnissen.

Wir „drehen“ weiter am Rad.