Archive for the 'OnlineShop' Category

Buttonlösung für August 2012 im Gambioshop

18. Juli 2012

Wieder mal haben Shopbetreiber einen Grund zu klagen.

Die neuen Vorgaben in Bezug auf die Bestell-Buttons und die Umstellung der abschließenden Zusammenfassungs-Seite sind nicht ohne. Bei einigen Shops sind größere Aufwände notwendig. Und je ausgefallener das Design und je individueller die Shoperweiterungen, desto schwieriger und aufwändiger wird dei Umsetzung. Da sind schnell einige hundert Euro der eh schon oft kleinen Margen weg.

Mit einem Gambioshop, der bisher einigermaßen vom Betreiber gepflegt und immer auch wieder upgedatet wurde, hat man noch nicht die großen Probleme. Gambio und verbundene Foren stellen Patches zur Verfügung. Diese können mit Bedacht eingesetzt werden und dann durch Ergänzungen in Abhängigkeit des Designs oder der Erweiterungen angepasst werden.

Einige Stunden muss man dennoch einplanen, denn die Probleme zeigen sich oft erst nach dem Patch bei den Tests. Diese Erfahrung mussten nicht nur wir machen, die Foren sind voll davon.

Kleinere Shops können sich keine Zweitinstalltion leisten, sodass es zu einigen Stunden Downtime im Shopbetrieb kommt.

Wichtig dabei ist, dass sich nicht nur Codes und Templates (PHP, HTML, CSS, Jacvascript) ändern, sondern auch Änderungen an der Datenbank notwendig sind.

Wir wünschen viel Erfolg.

 

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URL file-access is disabled in the server configuration

9. März 2012

Was ist da wieder los?

 

Bei der Integration von Saferpay in Gambio GX1 knallte es mal wieder heftig an allen Ecken und Enden.

Diesmal war wenigstens die Fehlermeldung aussagekräftig und man wusste, wo man suchen muss.
Der Server darf irgendetwas nicht. Doch ist es der Server, ist es php, die Datenbank?

Ein Blick in Google brachte zum Glück schnell die Lösung.

 

siehe hier: http://www.masterlevel.de/blog/2011/03/07/1und1-php-url-file-access-is-disabled-in-the-server-configuration/

Damit auch unser Dank an Joey.

 

Onlineshops: Umsatzsteigerung mit Kauf auf Rechnung

8. Januar 2012

Wir betreuen einige Onlineshops und haben bei einem Kunden gerade den Kauf auf Rechnung eingeführt. Die Reaktionen sind deutlich.

Auf dem Markt eCommerce-Dienstleister haben nun auch Spezialfirmen Fuß gefasst, die das Inkasso bei Kauf auf Rechnung für Onlinehändler übernehmen.  Für die Onlinehändler ist das eine Chance die Umsätze zu steigern, ist aber nicht ganz billig und nicht ohne Gefahren und Stolperfallen. Onlinehändlern wird dringend empfohlen die vertraglichen Inhalte und Möglichkeiten genau zu prüfen. Die möglichen Verhaltensweisen der Kunden sollten anhand von UseCases durchgespielt werden. Bei Vergleich derselben mit dem erwarteten (evtl. tatsächlichen Verhalten) des Dienstleisters sollten die Stolperfallen frühzeitig gefunden werden.

Zu klären ist zwingend:

Wer darf von wo für wo für welche Beträge bestellen?

🙂 Klingt verwirrend, daher:

Wer darf überhaupt bestellen? Wann erfährt derjenige ggf. zu einem „Nein – Du nicht.“

Welche Länder werden als Bestellquelle bzw. Bankverbindungsquelle unterstützt?

Wohin dürfen die Lieferungen gehen? Sind Aufteilungen der Lieferungen möglich?

Gibt es Unter- und Obergrenzen für die Bestellwerte? Sind diese einstellbar? In welchen Grenzen?

Wie verhält sich der Dienstleister zeitlich, optisch und sprachlich?

Was ist gemeint? Diese Dienstleister sind natürlich darauf aus, das Geld in jedem Fall einzutreiben. Sie haben also genaue Abläufe für Verbuchung von Zahlungseingänge, Mahnläufen, Übergabe an Inkassobüros. Diese Abläufe müssen Sie, als Onlineshopbetreiber, ebenfalls verinnerlichen. Versäumnisse bei Ihnen selbst, können Sie nicht einfach ausbügeln. Wenn Sie ausfallen, wenn Sie zögern oder Fehler machen, dann wird Ihr Kunde deutliche Hinweise erhalten, die ihn sicherlich nicht freuen.

Sie sollten wissen, wann sind welche Aktionen von Ihnen notwendig? Wann erfolgen Aktionen und Reaktionen des Dienstleisters? Wie erfolgen diese Aktionen, wie sehen diese aus (optisch und inhaltlich)?

Vor Vertragsabschluss sollten Sie sich genaustens informieren und die verschiedenen Mahnstufen-Schreiben einsehen. Versetzen Sie sich dabei gedanklich in die Welt Ihrer Kunden.

Und bitte prüfen Sie auch Ausnahmefälle.

Sie haben Teillieferungen.

Das Paket kommt nicht an.

Das Paket bleibt liegen.

Das Paket wurde beschädigt.

Rücknahme.

Garantie.

verspätete Rücknahme, Kulanz.

Was machen nun die Umsätze?

Sie steigen, ja sie steigen. Was der Gewinn macht? Man wird sehen. Mehr dazu in einigen Wochen.

xt:commerce VEYTON 4.0 auf 1&1 Webspace

10. August 2011

Es zeigt sich wieder mal: Nichts geht einfach so schnell mal, wie man es sich wünscht.

In der IT (EDV) gibt es so viele einzelne Elemente, die zusammenspielen müssen, dass die Wahrscheinlichkeit zuerst einmal zu scheitern unendlich groß ist. Sprich: beim ersten Mal klappt nichts.

Diesmal soll es zum Test ein xt:Commerce-Shop unter einem 1&1 Hostingpaket sein.

Ansatz 1 geht schon mal schief.

Schritt 1: die Umgebung für die Domain muss zuersteinmal auf PHP5.x gehoben werden.

=> .htaccess-datei mit folgendem Inhalt:

AddType x-mapp-php5 .php
AddHandler x-mapp-php5 .php

Schritt 2: das Testscript für veyton läuft auch nicht, denn iconcube läuft bei 1&1 nicht automatisch.

=> Testscript mit Subdirectory auf den Webspace kopieren. Tut natürlich immer noch nicht.

=> php.ini-Datei erstellen mit folgendem Inhalt:

(Die einzusetzenden Zahlenfolgen im Pfad sieht man bei Aufruf der Domain.)

zend_extension = /../../../../../homepages/Zahlenfolge…./Zahlenfolge…./htdocs/ihre-domain/ioncube/ioncube_loader_lin_5.2.so

Erst jetzt können die weiteren Schritte zur Installation folgen.

Aber Achtung, die htaccess -datei wieder anpassen und nicht einfach überschreiben.

Alles Gute, viel Erfolg

Peter

Wer dachte jetzt klappt alles ….

Ergänzung:

Die php.ini mit dem Hinweis auf ioncube muss auch noch in die Installations-directory und in die Admin-Directory und

Es geht noch mehr schief. Internal Server Errors halten mal wieder auf -> Fehlersuche …

Von relevanten Homepage-Besuchern und Interessenten

31. März 2011

Eine Homepage ohne Besucher unterstützt nicht
wirklich die wirtschaftlichen Interesse des Auftraggebers.

Also braucht eine Homepage Besucher.
Aber bitte relevante Besucher.

Was sind relevante Besucher?

Auch mir erging es in früheren Jahren so.
Ich hatte auf der eigenen Homepage eine Menge
KnowHow über Webdesign zur Verfügung gestellt.
Und ich hatte jeden Tag hunderte Besucher,
aber kaum Anfragen.
Warum wohl? Nun ja die gesamte Konkurrenz
(meine Marktbegleiter) haben das neueste KnowHow
abgezogen und sich gefreut. Irgendwann sieht man
ein, dass Besucher noch lange keine, für den eigenen
Geschäftserfolg, wichtigen Interessenten sein müssen.

Relevante Besucher sind Besucher, die sich für Produkte
oder Dienstleistungen interessieren, die man anbietet
und verkaufen will. (Manches gibt man ja auch
kostenfrei ab, aber das ist hier nicht der Fokus.)

Wenn diese relevanten Besucher – und nun sind es Interessenten –
Anfragen und Einkäufe tätigen, dann hat man die wichtigen,
richtigen Interessenten auf die Homepage gezogen und
erzielt mit der Homepage Gewinne. Ziel erreicht.

Doch wie erreicht man dieses Ziel?

Analyse des Besucherverhaltens, gesunder Menschenverstand
und Erfahrung sind die Grundlagen dafür.

Wichtige Hinweise erhält man durch den Besucher selbst.
Erhält man die Information, wie er gesucht hat, so kann
man daraus wichtige Rückschlüsse ziehen.

Wir müssen von der Erstellung von Homepages und
OnlineShops leben, also erwarten wir für diese Arbeiten
Geld. Sucht jemand nach „Webdesign kostenlos“ oder
„Homepage selber erstellen“, dann gehört dieser Surfer
nicht zu den für uns relevanten Interessenten. Sucht der
nach „Homepage erstellen lassen“ so ist es ein für uns
wichtiger Interessent. Also könnte diese Phrase ein
Top-Kandidat für unsere SEO-Bemühungen
(Suchmaschinenoptimierung) oder unsere bezahlte
Werbung sein. Wir als Internetagentur machen
natürlich auch für uns selbst Werbung im Internet.

Begriffe und Phrasen für SEM und SEO

Wie gerade dargestellt werden die Begriffe und die Phrasen
durch Analyse gewonnen, doch das reicht nicht.

Nun stehen uns noch weitere Quellen offen, die zum Teil
auf Erfahrungen der Suchmaschinen selbst zurückgreifen.
Diese dort gefundenen Begriffe müssen nun kritisch bewertet
werden. Zum Einen in Bezug auf die Relevanz und zum
Andereren in Bezug auf die finanziellen Aufwände für
die damit erlangten Besucher.

Jeder einzelne Begriff, jede Phrase hat Ihren Preis, der sich
aus der Branche, den Playern im Markt, den Margen,
den Umsatzgrößen pro Bestellung und der Nachfrage ableitet.

Ausgaben pro Besucher  bzw. Interessent

Nehmen wir einen normalen Laden an einer Einkaufsstrasse.
Mehrere Verkäufer warten auf Besucher,  nehmen
diese in Empfang und beraten diese mit dem Ziel
einen Verkauf zu tätigen.

Die Personalkosten, Raumkosten, Nebenkosten sind
der Einsatz um Interessenten zu gewinnen. Das sind
locker mal einige Zig-Euro pro Interessent. Und
leider wird nicht jeder Interessent zum Käufer.

Ähnliches gilt für die bezahlte Internetwerbung:
Man bezahlt pro Besucher zwischen 2 Cent und 12 Euro.
Je besser man sich von Besuchern auf Interessenten
verlagert, desto besser setzt man das Budget ein.
Je stärker man die Werbung auf relevante Interessenten
(mit Kaufabsicht) konzentriert, desto effizienter sind
die Werbekampagnen. (Dieses Vorgehen gibt es seit
Jahrhunderten, neuerdings wird es als Conversion-
Optimierung „verkauft“.)

Wo liegen die Aufwände denn nun?

Erfahrungsgemäß bedarf es in Deutschland
30 bis 100 Interessenten in einem Onlineshop
bis ein Verkauf erfolgt.

Vorausgesetzt der Shop bietet gute Produkte
zu guten Konditionen.

Beispiel:
Wenn pro Bestellung im Schnitt 60 Euro umgesetzt werden,
ein Besucher (Klick) 10 Cent kostet, dann muss sich
der Unternehmer fragen, ob dies wirtschaftlich ist.

100 Besucher (10.- € + Agenturanteil) für eine Bestellung.
Da muss die Marge und die Logistik schon richtig gut sein,
damit sich dies lohnt.

Setzen Sie doch mal Ihre eigenen Zahlen ein.

100 * erwartete Kosten pro Klick (ggf. inkl. Agenturanteil)
+ Personal + Verpackung + Versand
+ Gestehungskosten + Steuer + Miete
+ …

Was bleibt?

Nicht genug – dann können genau die
Überlegungen zur Optimierung des Shops (Usability),
der Werbung (SEO, SEM, SEA, Conversions)
einen wichtigen Beitrag zum Erfolg beitragen.

Optimierung tut gut.

Wie wirbt man als Internetagentur?

22. Februar 2011

Eine Internetagentur – wir sind eine – wird sicherlich im Internet werben. Doch wie?

Per SEA, per SEO, über das Social-Web oder gar viral mit Videos?

Wir haben Kunden in ganz Deutschland, aber unsere Fokus ist diesmal doch sehr regional begrenzt.
Wir sind umgezogen und wollen nun hier in der unmittelbaren Nähe zur #1 werden.

Also haben wir eine Strategie entwickelt, die sich tatsächlich aus Print und Web zusammensetzt. Beilagen wurden in den regionalen Blättern eingesteuert, damit unser Markenname „Webdesign-NRW.de“ schon mal gesehen wurde. Nun werden wir über das Internet unser Angebot in den Orten nach vorne bringen. Damit aber die bisherige Positionierung nicht leidet, geschieht dies mit einer weiteren, weitgehend eigenständigen Homepage. Diese ist speziell für die von uns fokusierten Orte geschrieben. Natürlich mit Berücksichtigung der Anforderungen von Seiten Google an eine solche Homepage.

Heute ist quasi der Startpunkt gesetzt. Wir sind jetzt sehr gespannt.

Wann wird Google die Seite kennen?

Wann werden wir auf Seite 1 der Serps (Suchergebnisliste) zu finden sein?

Welchen Platz werden wir die ersten Wochen einnehmen?

Wie gut können wir die erreichten Plätze halten bzw. ausbauen?

Und natürlich: Wann werden die ersten Interessenten, Kunden auf uns aufmerksam?

Anschließend soll dann genau dieser tatsächliche Ablauf im Social Web Berücksichtigung finden.

Wir wollen also aktiv darüber berichten. Hier uns anderswo.

Interessiert? http://www.Webdesign-NRW.de/Gummersbach

Gambio-Onlineshop mit neuer Adresse ansprechen

3. November 2010

Wie immer, die gleichen Probleme.

Ein neuer Shop wird vorbereitet, installiert, konfiguriert, befüllt, getestet und geht dann online. Sprich die Kunden sollen ihn besuchen und alles leerkaufen :-).

Doch am Tag der Wahrheit stellt man wieder mal fest, dass der Domainname in der Entwicklungsumgebung, die Dateistrukturen im Testumfeld halt doch etwas anders aussehen, als später im Livebetrieb. Also geht das Going-live erst mal schief bzw. verzögert sich.

Wenn dann noch absolute Dateipfade, wie bei osCommerce-, xtCommerce- und Gambio-Shops (und sicherlich zig weitere) zuschlagen, kostet einen das doch immer wieder einige graue Haare.

Daher hier nochmal zum mitschreiben:

Gambio, xtC:

Die Konfigurationen für die Domains liegen in includes/config.php und admin/includes/config.php

Die Absolutpfade liegen in den Dialogen zu Logging-Optionen und Sessions.

Ich hoffe – ich habe nichts vergessen.

Neuer Onlineshop in Sachen Stillbekleidung

31. Oktober 2010

Man lernt nie aus. Bereits 2008 hat unsere Kundin einen Shop angefragt. Er sollte klein sein, nur 10 bis 15 Artikel. Eigentlich eher eine kleine Homepage.

Bisher waren dort weit über 110 000 Besucher. Und aus den 10 bis 15 Artikeln sind annähernd 100 geworden.

Da lag es nun nahe einen neuen Shop aufzubauen, dessen Bedienung für die Auftraggeberin wesentlich einfacher wird. Die Wahl fiel auf ein Gambio-Shopsystem. Das bestehende Design hatte sich bewährt und war bekannt, daher wurde dieses übernommen.

Innerhalb der letzten 3 bis 4 Monate wurde der Shop mit den Artikeln und Bildern befüllt. Und nun wurden in den letzten Tagen die letzten Konfigurationsarbeiten und Tests durchgeführt. Heute Mittag ging der neue WebShop online.

Im alten „Shop“ wurde der Warenkorb gesperrt und Links für die Weiterleitung eingebaut.

Jetzt heißt es warten – gespanntes Warten ……… 🙂

Wer also irgendwas in Sachen Schwangerschaftsmode, Umstandsmode oder Stillbekleidung, wie BHs, Kleider, Tops benötigt: – einfach mal hier reinschauen: www.shop.schickstillen.de

Achja so Zubehör für eine einfachere Zeit in der Schwangerschaft und beim Stillen gibt es auch.

Wir sind ja so gespannt – werden die alten Verkaufszahlen übertroffen? Wir wünschen es der Auftraggeberin von ganzem Herzen.