Archive for the 'Homepage' Category

Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung beim Webdesign

11. März 2011

Auch hier wieder bei mir der Wunsch, den möglichen Auftraggebern eine Gefühl zu vermitteln, welche Bestandteile beim Webdesign richtig Geld kosten.

(Der Begriff Webdesign wird hier umfassend benutzt. Von der Beratung, dem Design, der Programmierung bis zur Pflege und Begleitung des Kunden in Sachen SEM, SEO, SEA.)

Es sind sicherlich nicht alle Bereiche hier genannt, denn ich glaube das gäbe ein ganzes Buch. Vor einiger Zeit habe ich eine interne Checkliste zusammengestellt, die es uns ermöglichen soll, die Angebotserstellung zu erleichtern und genauer kalkulieren zu können.

Die Checkliste hatte schnell mehrere Seiten und ist weiter am wachsen.

Doch hier mal ein paar grundlegende Aspekte.

Wenn Preisangaben genannt sind, dann beziehen diese sich auf unser Geschäftsumfeld. Das Geschäftsumfeld der kleinen und mittleren Internetagenturen. Siehe hierzu auch preis-& qualitätsstufen .

Arbeit mit Vorlagen versus individuellem Design

Vorlagen sind einfach günstiger als die Entwicklung und Umsetzung eigener Designs.
Wärend die Verwendung von Vorlagen ggf. unter 100.-€ möglich ist,
fängt die Entwicklung und Ausarbeitung von Designs erst bei einigen hundert Euro an.

Allerdings kann man sich als Auftraggeber auch schwer von der Konkurrenz in der eigenen Branche absetzen.
Stellen Sie sich vor, ein paar Monate später kommt Ihr Konkurrent mit dem gleichen Design um die Ecke und nutzt den von Ihnen vorbereiten Weg gleich mal mit.

Design ist generell eine komische Sache. Oft: Je einfacher, zielgerichteter es am Ende wirkt, desto mehr Aufwand floss rein.
Die Aufwände können wirklich erheblich sein.

Arbeit mit Standard-CM-Systemen (CMS=ContentManagementSystem)

Gegen die heutigen CMS-Systeme spricht wenig, sie sind weitgehend ausgereift und erleichtern die Arbeit an größeren Homepages doch erheblich. In Sachen Suchmaschinenoptimierung haben diese doch gut aufgeholt und man kann durchaus 80 bis 90 % des Möglichen erreichen. Für die meisten Fälle sollte das reichen.
Bekannte Vertreter davon: Joomla, TYPO 3, WordPress, CONTAO, Drupal oder die Shopsysteme wie os-commerce, xt-commerce, magento,  …

Einige der Systeme sind OpenSource (d.h. auch für den professionellen Einsatz kostenfrei), andere  Systeme basieren auf versch. Kostenmodellen. Einmalzahlung mit Updatekosten; jährliche Mietkosten; viele Modelle sind hier möglich.

Funktionalitäten, Techniken

Funktionen, die bereits Standard sind, können in geeigneten CMS (ContentManagementSystemen) schnell und günstig umgesetzt werden. Vielleicht binnen weniger Minuten, wenn diese Funktionen bereits Bestandteil der Basisinstallation sind.

Spezialfunktionen, die erst geplant, programmiert, getestet werden müssen, kosten schnell mal einige 1000.- €.

Grafische Ausstattung der Homepage

Collagen, 3D-Elemente, Illustrationen, Fotosessions, Filme und vor allem Animationen oder Trickfilme können extrem viel Aufwand bedeuten. Beinahe jede einzelne Komponente sollte geplant, abgesprochen, dokumentiert und mittels Angebot abgesichert sein. Das hilft bei den Seiten, Auftraggeber und Auftragnehmer.

Die Kosten für Bildrechte selbst, halten Sich zwischenzeitlich einigermaßen im Rahmen. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Umfang der Site

Die erste Seite ist wahrscheinlich die teuerste, denn Sie erscheint erst, wenn alle Vorarbeiten gemacht sind.

Weitere Seiten differieren, stellen aber bei der Kalkulation weniger Probleme dar. Sofern, diese Seiten kein eigenes Design, eigene Funktionen oder Formulare nutzt. Normale Seiten werden einfach mit einem Durchschnittswert angesetzt.
Dabei entscheidet noch die Vorarbeit des Kunden über diesen Wert, denn liefert der Kunde die Texte und stellt Bilder bei, dann ist dieser deutlich geringer. Unter 100.- € pro Seite sind im letzten Fall bei höheren Anzahlen durchaus möglich.

Sprachen

Wird gerne vergessen. Die Mehrsprachigkeit einer Homepage hat enormen Einfluss auf den Aufwand und ggf. die Zusatzaufwände von Übersetzern.  „Und jetzt natürlich das Ganze auch in Englisch und in Spanisch.“ Das z.B. ist eine Aussage, die die Aufwände und damit den Preis mit Faktoren versieht.

Wenn dann noch die Suchmaschinenoptimierung für verschiedenen Sprachen in verschiedenen Ländern greifen soll, dann …
Wir haben extra ein Netzwerk mit Partneragenturen aufgebaut, die in anderen Ländern tätig sind. Denn auch die Aufteilung auf mehrere Rechenzentren ist dann geboten.

Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung kannn man in drei Teile splitten.

Teil 1, die Grundlagen bei der Erstellung der Site, der Microsites legen.
Diese Aufwände müssen beim Erstellungsaufwand der Website berücksichtigt werden.

Teil 2 und 3 folgen erst im Bereich der Pflege und Wartung einer Homepage.

Es handelt sich um Optimierungsmaßnahmen auf der Homepage (OnsiteSEO) und in deren Umfeld (OffsiteSEO).

Teil 2 und 3 sind laufende Kosten, denn es herrscht ein ständiger Kampf um die Positionen in den Suchmaschinen.

Zeithorizont

Auch die Zeitvorgaben bzw. das zeitliche Verhalten des Auftraggebers hat entscheidenden Einfluss auf die Aufwände und damit auf die Kosten.

Ein sehr dringliches Projekt kann sehr teuer werden.

Je größer die Mannschaft zur Bewältigung der Aufgabe in der vorgegebenen Zeit wird, desto mehr interen Projektkommunikation notwendig ist, desto größer ist der sogenannte „Project-Overhead“. Und Überstunden und Nachtarbeit sind nun auch mal teurer also die üblichen Arbeitszeiten.

Ein verschlepptes Projekt kann ebenfalls sehr teuer werden.

Im Regelfall soll ein Projekt Geld einspielen und jede Verzögerung bedeutet somit möglichen, entgangenen Gewinn oder Image.

Wenn ein Projekt aber immer wieder wochen- oder monatelang auf Eis liegt, dann kommen die ganzen Aufwände für die Wiederanläufe hinzu.
Sich nach einer Pause erneut in das Projekt einzuarbeiten, mag eine Agentur einmal selbst tragen. Wenn dies im Projekt aber öfters vorkommt, werden diese ganzen Zeiten und Aufwände verrechnet und schlagen je nach Projektgröße deutlich auf die Gesamtkosten durch.

Kommentare erwünscht.

Branchenkenner:

Was vermissen Sie als größeren Kostenblock? Vielleicht im Bereich der Ausschreibungen, Wettbewerbe, …

Potentielle Auftraggeber für Webdesigner:

Hat Ihnen diese Aufstellung geholfen?
Und diese Frage muss auch erlaubt sein: Wären wir ein Partner für Sie?

Webdesignanbieter: 6 Preis-Qualitätsstufen

11. März 2011

Nach meinen Erfahrungen gibt es mindestens 6 deutliche Qualitäts- und Preisstufen von Webdesignanbietern.

Warum ich das hier beschreibe? Ich dachte einfach, dass auch die Auftraggeber mal Gedankenanregungen benötigen, wenn Sie sich nach Webdesignanbietern umsehen. Denn die Distanz ist kein Entscheidungsgrund, eher die Sprache, die gewünschten Umfänge und Technologien. Große Projekte gehören in „große“ Hände; sprachlich relevante Projekte in die Hände von Muttersprachlern; emotionelle, kulturabhängige Ansprache muss durch Muttersprachler erbracht werden.  Und wenn spezielle Techniken gefordert werden, dann müssen diese bei den Auftragnehmern von vornherein zur „Verfügung“ stehen.

Doch zurück zu den Stufen.

Die Stufen:

Stufe 1:
Personen, die es als Hobby machen und meist nach einiger Zeit wieder lassen. Meist sind die Arbeiten nicht sehr gut und es besteht keine Investitionssicherheit für die Auftraggeber. Gewünschte Änderungen daran führen oft und gerne zu einer kompletten Neuerstellung bei professionellen Anbietern.

Stufe 2:
Studenten und ähnliche, die zumindest einiges zum Thema gelernt haben. Leider sind diese erlernten Methoden bereits stark veraltet. Die Ergebnisse können aber ganz ansehnlich sein. Mangelnde Erfahrung ist manchmal ein Kritikpunkt. Auch hier wird das Geschäft oft binnen weniger Monate, vielleicht auch mal Jahre, wieder aufgegeben. Sie orientieren sich oft neu und damit ist keine Investitionssicherheit gegeben. Die Wartung der Seiten wird dann öfters problematisch.

Stufe 3:
Profis, Einzelkämpfer, Komplettanbieter: Gute Qualität zu oft sehr günstigen Preisen. Wichtig, dass die Unternehmung schon lange existiert und noch existieren wird. Meist recht gut mit aktuellen Techniken und Methoden vertraut. Sehr um die Kundschaft bemüht. Legen Wert auf Ihr eigenes Image, denn dies ist ihr Kapital.

Stufe 4:
Kleinere und mittlere Internet-Agenturen.
Etwas teurer, da natürlich mehr Personen Ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, evtl. Geschäftsflächen finanziert werden müssen und etwas mehr interne Kommunikation zwischen den Fachgebieten notwendig ist. Auch Ich komme von Stufe 3 und bin in 4 (als Inhaber) gelandet und ein großer Vorteil ist, dass man Planungen, Designs, Zielgruppenansprache, Techniken intern absprechen kann und dadurch einfach die Ergebnisse noch um einiges besser werden.

Stufe 5: große Agenturen
Sehe ich ab 8 bis 12 Mitarbeitern. Diese haben eine deutliche Arbeitstrennung in der Personalstruktur. Spezialisten in verschiedenen Techniken. Der hohe interne Aufwand bedingt höhere Preise. Der Output ist meistens qualitativ hochwertig. Die richtige Adresse für größere Projekte, ab deutlich über 100 Einzelseiten Umfang.

Stufe >5: große, zum Teil international tätige Agenturen
Hier müssen die Projekte international tätiger Firmen hin. Je mehr Sprachen, je mehr Kulturen bedacht werden müssen, desto eher sind diese Projekte hier richtig angesiedelt.
Oder die Projekte werden von den Ländervertretungen in Eigenregie übernommen. (Auch wir arbeiten für Firmen, die international tätig sind. Erarbeiten aber nur Teile, bei denen wir mit native Speakern zusammenarbeiten können.)

Dass es hier noch viele weitere Abstufungen gibt, liegt auf der Hand. Dass nicht überall Preis und Qualität konform gehen – auch – oder?

Sie haben hier die Möglichkeit Kommentare zu verfassen. Nutzen Sie diese Möglichkeit. War der Artikel hilfreich? Sind die Aussagen auch für Branchenkenner akzeptabel?

SEO-Report: zwei Wochen weiter

10. März 2011

Unsere Gummersbacher Homepage ist also komplett gespidert. Sie ist hoch eingestiegen (Platz 7), dann zurückgefallen (Platz 73) und kämpft sich nun wieder nach vorne durch (heute: Platz 49).  Natürlich tun wir etwa in Sachen SEO dafür (onsite und auch schon etwas offsite).

Ich bleib dabei: Sie sollen life und realistisch mitbekommen, wie das Ganze abläuft. Auch mit den meist unvermeidlichen Tiefs.

Aufwand nach der Veröffentlichung der Website bisher ca. 5 Stunden.

1 Woche seit Going-Online; alle Seiten in den Serps

28. Februar 2011

Übersetzt heisst das:

  • Die Homepage gibt es seit einer Woche.
  • Google hat nun alle enthaltenen Seiten „gelesen“.
  • Google hat diese Seiten in seine Such-Ergebnislisten aufgenommen.

Vor drei Tagen war es nur die Startseite, nun sind alle Seiten „gespidert“ und gelistet.

Die Positionierung ist jetzt erst einmal wesentlich schlechter geworden. Wir sind ja nicht mehr so aktuell, aber …

Jetzt nicht abwarten und Tee trinken, sonder ran an den Speck.

Die zweite Änderungsrunde ist heute durch. Jetzt noch kurz warten, dann …

 

 

3 Tage und unsere neue Gummersbacher Site ist in den Google-Serps

25. Februar 2011

Aber hallo, das hätte ich ja selbst nicht gedacht. 3 Tage nach den ersten Links auf unsere neue Gummersbacher Homepage wird die Startseite schon in den Ergebnislisten von Google geführt.

Einstieg auf Platz 17, nicht schlecht. Jetzt heisst es diesen Erfolg weiter auszubauen.

Wir sind dran —- und gespannt.

Anschauen? ja hier: Webdesign Gummersbach

Wie wirbt man als Internetagentur?

22. Februar 2011

Eine Internetagentur – wir sind eine – wird sicherlich im Internet werben. Doch wie?

Per SEA, per SEO, über das Social-Web oder gar viral mit Videos?

Wir haben Kunden in ganz Deutschland, aber unsere Fokus ist diesmal doch sehr regional begrenzt.
Wir sind umgezogen und wollen nun hier in der unmittelbaren Nähe zur #1 werden.

Also haben wir eine Strategie entwickelt, die sich tatsächlich aus Print und Web zusammensetzt. Beilagen wurden in den regionalen Blättern eingesteuert, damit unser Markenname „Webdesign-NRW.de“ schon mal gesehen wurde. Nun werden wir über das Internet unser Angebot in den Orten nach vorne bringen. Damit aber die bisherige Positionierung nicht leidet, geschieht dies mit einer weiteren, weitgehend eigenständigen Homepage. Diese ist speziell für die von uns fokusierten Orte geschrieben. Natürlich mit Berücksichtigung der Anforderungen von Seiten Google an eine solche Homepage.

Heute ist quasi der Startpunkt gesetzt. Wir sind jetzt sehr gespannt.

Wann wird Google die Seite kennen?

Wann werden wir auf Seite 1 der Serps (Suchergebnisliste) zu finden sein?

Welchen Platz werden wir die ersten Wochen einnehmen?

Wie gut können wir die erreichten Plätze halten bzw. ausbauen?

Und natürlich: Wann werden die ersten Interessenten, Kunden auf uns aufmerksam?

Anschließend soll dann genau dieser tatsächliche Ablauf im Social Web Berücksichtigung finden.

Wir wollen also aktiv darüber berichten. Hier uns anderswo.

Interessiert? http://www.Webdesign-NRW.de/Gummersbach

Was, wenn Kunden so gar nichts von Design halten?

22. Februar 2011

Manchmal tun Vorgaben für Projekte richtig weh. Diesmal war es wieder der Fall.

Ein schönes Design wird einfach weggewischt. Der Kunde hat so seine Vorstellungen und für Design interessiert sich doch eh niemand, wofür also etwas dafür bezahlen. „Was mir gefällt, wird den anderen doch auch gefallen.“ — Wie soll man da „NEIN“ sagen?

Also wieder mal: alles schön in der Mitte zentriert, einfach untereinander weg.

Heul.

Ergeht es Ihnen, falls Sie im Design tätig sind, manchmal auch so?

Piet

Auch bei uns ist der IE6 nun Vergangenheit

15. Dezember 2010

Der IE6 hatte in Sachen Webdesign immer eine Sonderstellung.

Man konnte darauf gehen, dass man 10 bis 20% der Entwicklungszeiten bei Websites für die Anpassungen an die verschiedenen Browser einsetzten musste. Und davon recht viel für den IE6.

Nachdem nun bei uns auch neuste Versionen von Corel, Adobe, Xara notwendig wurden und diese sich einfach nicht mehr mit IE6-Installationen vertragen, musste IE 6 endgültig weichen.

Somit hat bei uns der IE 6 auch auf dem letzten unserer Rechner sein Daseinsrecht verloren.

D.h. künftig wird von uns der IE 6 beim Webdesign nicht mehr gesondert unterstützt. Sollte ein Kunde dies dennoch fordern, dann wird man zwar Lösungen finden, aber … Please noooo 🙂

Schließlich ist der IE 6 von August 2001 (Quelle: Wikipedia) – wir haben nun Ende 2010.

Und da behaupte noch jemand, die Internetwelt sei schnelllebig. 🙂

Fröhliche Weihnachten.

Piet

Do it Yourself – Homepage: 1&1 stampft durchs Wohnzimmer.

5. November 2010

Einige Homepage-Baukästen hat man von den verschiedensten Anbietern in den letzten Jahren gesehen.

Viele Privatpersonen haben sich zurecht damit beschäftigt und mit viel Einsatz ganz manierliche Homepages zustande bekommen. Einige haben sich natürlich auch Schulden aufbebürdet, wenn sich z.B. GettyImages oder andere Bildagenturen gemeldet haben und Ihr Geld für die Bildrechte wollten. Aber davon will ich gar nicht hier schreiben.

Es geht mir um 1&1. In der Anfangszeit von 1&1 haben viele kleinere Internetagenturen mit 1&1 zusammengearbeitet. Warum? Die Preise waren gut, die Bedienoberfläche schnell und einfach, der Name bekannt und vermittelte Vertrauen bei den Kunden. Und nun?

Der Name 1&1 ist immer mehr in die Schlagzeilen geraten. Massengeschäft ist wirklich nicht einfach, da hakt es schnell mal, aber da muss man schnell gegensteuern und das hat 1&1 versäumt. (Meiner Meinung nach). Jetzt tut sich ja was. Ein Hoch auf die Werbeagentur, die Herrn D’Avis „ausgegraben“ hat. Ob sich in Sachen Support wirklich etwas getan hat, wird sich zeigen. Zumindest habe ich weniger negatives gehört. Ich wünsche es 1&1, dass sie die Probleme in den Griff bekommen.

Die Angebote wurden immer mehr ausgeweitet, mittlerweile wird das dritte Baukastensystem durchs Dorf getrieben. Und diemal sogar auch im Fernsehen massiv beworben. Obwohl mir die Werbung selbst gefällt: Das schmeckt mir gar nicht mehr.

Wir sind eine Internetagentur, die sicherlich zig Verträge in Sachen Homepages mit 1&1 abgefahren hat. Doch jetzt blockiert 1&1 genau diesen Markt. Bevor sich jemand an die Profis wendet, versucht er es selbst, auch Unternehmer. Scheitert beim Aufbau womöglich, will dies aber nicht zugeben. Die mit viel „Gehirnschmalz“ und Aufwand ausgedachte Domain ist verbrannt.  Seit Monaten existiert möglicherweise nur eine halbfertige, ungepflegte Seite und Google legt die Domain ad acta. Aus – finito – sense. Da ist noch nicht einmal die Thematik „duplicate content“ betrachtet.

Selbst wenn sich dann Personen finden, die sich dann doch an den Profi wenden, ist das Ganze problematisch. Eigentlich sollten die Profis die Finger davon lassen, denn nach einigen Monaten der Selbstversuche des Kunden, wird ein erfolgreicher Einstieg bzw. Aufstieg bei Google sehr schwierig und aufwändig.

Verärgert 1&1 damit nicht Kunden und Reseller, die Partner?

Meine Meinung: Ja, einen Teil der Reseller sofort und einen Teil der Kunden später.
Oder aber – ich habe ein komplett falsches Bild von der Reseller- und Kunden-Zusammensetzung.
Vielleicht sind die Reseller doch nur Personen, die von den Internetthemen keine Ahnung haben und nur Verträge jonglieren.
Vielleicht sind die Geschäftskunden doch nur am Spielen, Ausprobieren und Tüffteln und nicht am Geld verdienen interessiert.

Bei diesem Thema gibt es sicherlich zig unterschiedliche Meinungen. Und Ihre? Nutzen Sie die Kommentar-Funktion.

Ich würde mich speziell über Reseller-Meinungen sehr freuen.

Piet

Neuer Onlineshop in Sachen Stillbekleidung

31. Oktober 2010

Man lernt nie aus. Bereits 2008 hat unsere Kundin einen Shop angefragt. Er sollte klein sein, nur 10 bis 15 Artikel. Eigentlich eher eine kleine Homepage.

Bisher waren dort weit über 110 000 Besucher. Und aus den 10 bis 15 Artikeln sind annähernd 100 geworden.

Da lag es nun nahe einen neuen Shop aufzubauen, dessen Bedienung für die Auftraggeberin wesentlich einfacher wird. Die Wahl fiel auf ein Gambio-Shopsystem. Das bestehende Design hatte sich bewährt und war bekannt, daher wurde dieses übernommen.

Innerhalb der letzten 3 bis 4 Monate wurde der Shop mit den Artikeln und Bildern befüllt. Und nun wurden in den letzten Tagen die letzten Konfigurationsarbeiten und Tests durchgeführt. Heute Mittag ging der neue WebShop online.

Im alten „Shop“ wurde der Warenkorb gesperrt und Links für die Weiterleitung eingebaut.

Jetzt heißt es warten – gespanntes Warten ……… 🙂

Wer also irgendwas in Sachen Schwangerschaftsmode, Umstandsmode oder Stillbekleidung, wie BHs, Kleider, Tops benötigt: – einfach mal hier reinschauen: www.shop.schickstillen.de

Achja so Zubehör für eine einfachere Zeit in der Schwangerschaft und beim Stillen gibt es auch.

Wir sind ja so gespannt – werden die alten Verkaufszahlen übertroffen? Wir wünschen es der Auftraggeberin von ganzem Herzen.