Archive for the 'Allgemeines' Category

Mikrofon bei Windows viel zu leise

25. Dezember 2016

Was habe ich recherchiert um eine Lösung zu finden.

Damit Ihnen das nicht auch passiert, habe ich mal hier die ganzen Tipps zur Behebung zusammengetragen. (Bei mir haben alle keinen dauerhaften Erfolg gebracht, doch dazu am Ende mehr.)

  • Verstärkung hochdrehen
    Kann man ja mal probieren, aber wahrscheinlich rauscht es so, dass Sie es selbst wieder abschalten. Das halte ich für den schlechtesten Weg.
  • Stereomix abschalten
  • falschen Eingang an der Soundkarte genutzt, Line In statt Mikro
  • Klangverbesserungstools bei Windows abschalten
  • nicht benötigte Mikrofone in den Soundeinstellungen deaktivieren
  • Infos zur Karte holen und ggf. neuste Treiber installieren
    Infos bekommt man im Gerätemanager – Audio-Video-Game-Controller – Gerät – Details – HardwareIDs
  • Realtek-Treiber löschen, deaktivieren, sodass der Windowstreiber übernimmt.
  • Lautstärkeausgleich bei Windows deaktivieren.

Viele dieser Tipps muten komisch an, denn sie haben mit der Ausgabe und nicht mit dem Aufnehmen zu tun. Aber wer kennt schon die Wege Mikrosofts.

Woran lag es bei mir?

Ich habe das Problem noch nicht abschließend gelöst, denn ich bin noch nicht ganz zufrieden, aber nahezu.

Ich habe eine eingebaute Realtek-Soundkarte und aber auch ein Creative Soundsystem.
Realtek und Creative sind Konkurrenten und anscheinend auf dem selben PC nicht immer gut zueinander.

Zum Beispiel laufen die Aufnahmen vom Mikro über den Mikrofoneingang der Realtek nicht direkt zu Windows, sonder werden irgendwie über die Creative-Optimierungssoftware an Windows gereicht. D.h. ich habe gleich mehrere Stellen, an denen Software Einfluss auf die Eingangssignale haben.

Ich musste an den Einstellungen bei Realtek, bei Creative und Windows drehen bis ich eine vernünftige Signalstärke bei den Aufnahmen mit Audacity hatte.

Leider stellte ich dabei auch fest, dass das Mikrofon die Zischlaute sehr stark in den Vordergrund brachte, sodass ich dann doch auf ein anderes Mikro wechselte, das sogar noch mehr Signalqualität und -stärke brachte.

Und ich habe noch festgestellt, dass mein Creative-Equipement nicht nur einen Kopfhörerausgang sondern auch einen Line- und Mikrofoneingang hat. Damit meine ich den Realtek-Anteil ganz umgehen zu können.

Bei der ganzen Recherche ist mir aufgefallen, dass sehr viele Personen schon sehr viele Stunden in dieses Problem gesteckt haben. Was nun wünschenswert wäre, wenn man mal ein Schaubild hätte, wie Windows mit den Eingangssignalen umgeht. Wer bekommt / holt die Daten von wem, wo und wann ab?

Meine aktuelle Vermutung:

Realtekkarte an Realtektreiber an Windows an Equalizer- oder Optimierungssoftware (evl. an mehrere) dann wieder an Windows, dann an die eigenen Windowstools und erst dann an das Aufnahmetool.

Aber das ist ja nur eine Vermutung.

Wissen Sie mehr?

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Wieder diese unlesbaren Buchstabenwüsten-SPAM-eMails …

5. Mai 2014

So sehen die Fragen unserer Kunden aus …

In dieser eMail stehen nur Buchstaben ohne jeglichen Zusammenhang und eine sehr merkwürdige Internet – Adresse welche ich natürlich nicht anklicken werde. Können Sie die Mail nachverfolgen und feststellen woher diese kommt?

und so meine Antwort …
Die eMail stammt mit großer Sicherheit aus einem sogenannten BOT-Netz. „Böse“ Kreise kapern zig-tausend-fach Rechner von Endanwendern und versenden über diese eMails mit dem Ziel, dass daraus irgendein finanzieller Vorteil gewonnen werden kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese eMails geöffnet werden oder gar etwas angeklickt wird, ist verschwindend gering, aber bei zig-Millionen versandter eMails doch lukrativ für die Versender.

Bisher werden diese eMails größtenteils durch die großen Provider abgefangen. Man erkannte diese  eMail-Wellen an immer wieder gleich lautenden Texten. Damit die Erkennung schwieriger wird, nutzen die bösen Buben nun zufällig zusammengesetzte Buchstabenkombinationen. Viele dieser eMails (bei mir) sind kyrilisch oder chinesisch. Uns bleibt nichts anderes, als diese zu löschen.

Meine Frau sagt schon mal: dann schick diese doch zurück. Aber das ist sinnlos, denn meist stimmen die Absender nicht und wenn dann sind dies in aller Regel unbeteiligte Opfer dieser Netzwerke.
Spam-eMails sind ein Übel unserer Zeit. Es gibt Untersuchungen, die behaupten, dass über 80% aller eMails solche SPAM-eMails sind. Die meisten werden bisher von den Providern herausgefiltert.

Deshalb wird auch nicht jede Ihrer eMails beim Empfänger ankommen. Manchmal bleiben auch „normale“ eMails in den Filtern hängen.

Windows 8.1 und meine Lautsprecher wollen nicht mehr

10. April 2014

Wieder mal bringt einen der PCs zur Weißglut. Bis gerade tat noch alles und nun …

 

Vor einigen Monaten habe ich meinen zentralen Arbeitsplatz-PC mit 8.0 ausgerüstet. Eigentlich eine tolle Sache. Nicht alles tat auf Anhieb, aber ich kam prima zurecht.

 

Dann stand nun 8.1 auf dem Plan. Und siehe da, einiges tat, was zuvor nicht ging. Prima. Nur meine Lautsprecher wollten nicht mehr. Alles an Audiosignalen ging partout an die Kopfhörer. Ich konnte Windows 8.1 erst mal nicht dazu bewegen meine Lausprecher mit Signalen zu beliefern.

Die Lausprecher hängen an einem kleinen Verstärker mit USB-Eingang.

Nach einigen Recherchen war aber das Problem gefunden und behoben. Ich muss Windows 8.1 sagen, dass es seine eigene Intelligenz in Sachen Audio nicht nutzen darf,

dann gehen die Signale auch an solche kleinen USB-Verstärker raus.

Systemsteuerung -> Sound -> Lautsprecher -> Eigenschaften -> alle Windowserweiterungen deaktivieren.

Und siehe da, es tut. Vielleicht konnte ich damit jemandem helfen, der die gleichen Probleme hat.

Noch zur IT-Summit Köln

29. November 2012

Was einen Zukunftsforscher bewegt.

Herr Axel Zweck vom VDI war auch Mitglied bei einer Podiumsdiskussion.

Was ich so von ihm mitgenommen habe:

die IT Entwicklungen unserer heutigen Zeit versetzen Personen immer wieder in Unsicherheit, nicht alle, aber doch einige. Doch wir lernen und wachsen in diese Techniken hinein. Wir wachsen zum Teil so in diese Techniken hinein, dass wir sie nicht mehr missen wollen und als ganz wichtiges Element unseres täglichen Lebens ansehen. Der Mensch ist smart. Er kann sich anpassen. Er passt sich an Dinge an und wir passend Dinge an den Menschen an. Dies dauert oft seine Zeit.

Ein aktuelles Problem bzw. ein Problem, das mit großen Schritten auf uns zukommt, ist der Umgang mit der virtuellen Realität.

Wie geht man damit um?

Welche Rechte hat man?

Was gehört wem?

Welche Strafen muss man erwarten, wenn man jemanden die Möbel aus seiner virtuellen Wohnung klaut?

Ich fand diese ganzen Überlegungen sehr sehr anregend. Und das soll nicht heißen, dass ich Ihnen nun Ihr virtuelles Mobliar abjagen will.

Noch ein Thema dieser Podiumsdiskussion: von der Idee, Sachen einfacher zu machen.

Momentan scheint es in Betrieben, die mit der IT zu tun haben, so zu sein, dass 80 % auf das Management existierender Systeme verwandt werden und nur 20 % auf die Innovation. Das soll und muss sich auch ändern. Nach Aussage von Herrn Renz von Dell ist gerade Dell dabei, diese Vereinfachungen im Management zu forcieren.

Aus Sicht von Dell, ist auch die aktuelle Datenexplosion in den Data Centern eine große Herausforderung. Die Datenmengen wachsen momentan jährlich um beinahe den Faktor zwei.

Riesige Einsparungspotenziale für die IT Landschaften ergeben sich durch die Virtualisierung. Herr Renz sprach von einem Faktor von bis zu 1:10.

Auch bei der Datenspeicherung sind hohe Einsparungen möglich. Heutige Geschwindigkeiten und Verfügbarkeiten von Plattensystemen sind um Welten besser, als noch Jahre zuvor. Auch die strikte Auslegung dieser Systeme entsprechend der Nutzung der einzelnen Datenbereiche birgt ein hohes Einsparungspotenzial.

Ein weiteres großes Thema dieser Veranstaltung war der Bereich „Big Data“. Gerade dieser Bereich, sowie Datenhaltung und Analyse, wird als eine der großen Herausforderungen für die IT in den nächsten Jahren gesehen.

 

Eine Aussage, die mich verblüfft hat: zwischen den Firmen herrscht ein Krieg um die Fachleute.

Deutlich wird bei der Diskussion um Fachleute aber auch, dass eines nicht mehr passieren wird: dass man IT-ferne Mitarbeiter zu IT-Fachleuten heranziehen wird, wie dies 1999 noch geschehen ist (Jahr 2000-Problematik). Heutzutage ist die IT Grundausbildung essenziell für ein Arbeitsverhältnis bei den großen Softwareschmieden und IT-Dienstleistern. Frau Mülders (Datagroup Köln GmbH) skizziert ihre Vorstellungen, was die Ausbildung zukünftiger Mitarbeiter, angeht. Dies passt dann auch blendend zu späteren Aussagen, die Bereiche der IT in der Schulausbildung verankern wollen.

Und noch mehr zur IT-Summit in den nächsten Tagen.

Der Besuch auf der cologne IT-summit hat sich gelohnt

27. November 2012

gestern war ich auf der Cologne IT-Summit. Eine tolle Veranstaltung.

Es wurden wieder mal die neusten Themen in der IT angesprochen und besprochen.

Einige Beispiele daraus:

(Vortragender Herr Dr. Detlef Eckert, European Commission))

Es um die Ziele für Europa, z.B. den Breitband-Ausbau in Europa. Wahrscheinlich werden wir demnächst „internetschauen“ anstatt „fernsehen“ sagen . Es ist zu erwarten, dass weiterhin ein Großteil der zukünftigen Datenmengen durch das Streaming von Audio und Video entsteht.

Die Erfolge in Europa sind ja nicht schlecht, aber es ist ernüchternd, dass Breitband hier mit 2 Mb/s festgelegt ist.

Thema war beim Vortrag von Herrn Dr. Eckert auch das Erreichen einer kritischen Masse für die Unternehmer und Erfinder in Deutschland und in Europa. Manche Erfindung erreicht einfach nicht diese kritische Masse. Die Amerikaner haben es da wesentlich einfacher. Ein großer, gemeinsamer Sprachraum kann da doch ziemlich unterstützen. Beim Erreichen solcher Grenzen oder der allgemeinen Durchsetzung der Techniken hilft oft auch einfach ein Film. Dies galt zum Beispiel für „You’ve got E-Mail“ und „Social Network“. Die Amerikaner verstehen es, Technologie mit Ihren Produkten aus Hollywood zu einem Lebensgefühl zu machen.

 

Herr Dr. Eckert hat einen Link empfohlen: http://ec.europa.eu/digital-agenda/ und da im Speziellen das digital Scoreboard. http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/scoreboard

 

Noch ein Thema:

(Herr Breuer, Rheinenergie)

Herr Breuer hat es geschafft, uns (als bei mir auf jeden Fall) darzustellen, was der Umschwung in Sachen Energieerzeugung für die Netze bedeutet. Von einem streng gerichteten Netzwerk, von der Erzeugung zum Verbraucher hin, zu einem intelligienten Netzwerk (Smart Grid)  ist ein großer Schritt. Wenn dann noch die Erneuerung sämtlicher Zähler in den Haushalten ansteht, dann nimmt die Komplexität des Systems enorm zu. Vor allem das Datenwachstum wird enorm sein. Hier kommen sehr große Herausforderungen auf die IT und auch die Datennetze zu.

Und es folgten auf der IT-Summit noch so viele Themen und Aussagen, dass ich Zettel um Zettel vollgeschrieben habe, um selbst nochmals alles revue passieren lassen zu können.

 

Wahrscheinlich mehr an dieser Stelle in den nächsten Tagen.

SEO für Umstands- und Stillmode

19. April 2012

Google bestraft Untätigkeit schnell und rigoros.

Google belohnt „Leben“ auf den Webseiten.

Aufgrund von Prioritäten des Kunden haben wir im Bereich SEO einige Zeit die Zügel locker gelassen.

Mitte April, nach rund 3 bis 4 Monaten, hat sich das schnell gerächt.

Nach rund 2 bis 3 Wochen haben wir die alten Positionen nahezu zurückerkämpft und bei einigen Keywords sogar zugelegt.
Die Besuchszahlen sind besser denn je.

Man könnte zwei Sachen damit festhalten:

1. SEO ist in ein ständiger „Kampf“ und er lohnt sich.
Kämpfer kommen weiter.

2. Mancher Rückschlag scheint positive Wirkungen zu zeigen
und wenn er nur dazu da ist, wieder mal aufzuwachen.

SEO ist harte Arbeit.

Interessiert, für wen wir im Bereich Stillmode tätig sind?

Stillmode

Onlineshops: Umsatzsteigerung mit Kauf auf Rechnung

8. Januar 2012

Wir betreuen einige Onlineshops und haben bei einem Kunden gerade den Kauf auf Rechnung eingeführt. Die Reaktionen sind deutlich.

Auf dem Markt eCommerce-Dienstleister haben nun auch Spezialfirmen Fuß gefasst, die das Inkasso bei Kauf auf Rechnung für Onlinehändler übernehmen.  Für die Onlinehändler ist das eine Chance die Umsätze zu steigern, ist aber nicht ganz billig und nicht ohne Gefahren und Stolperfallen. Onlinehändlern wird dringend empfohlen die vertraglichen Inhalte und Möglichkeiten genau zu prüfen. Die möglichen Verhaltensweisen der Kunden sollten anhand von UseCases durchgespielt werden. Bei Vergleich derselben mit dem erwarteten (evtl. tatsächlichen Verhalten) des Dienstleisters sollten die Stolperfallen frühzeitig gefunden werden.

Zu klären ist zwingend:

Wer darf von wo für wo für welche Beträge bestellen?

🙂 Klingt verwirrend, daher:

Wer darf überhaupt bestellen? Wann erfährt derjenige ggf. zu einem „Nein – Du nicht.“

Welche Länder werden als Bestellquelle bzw. Bankverbindungsquelle unterstützt?

Wohin dürfen die Lieferungen gehen? Sind Aufteilungen der Lieferungen möglich?

Gibt es Unter- und Obergrenzen für die Bestellwerte? Sind diese einstellbar? In welchen Grenzen?

Wie verhält sich der Dienstleister zeitlich, optisch und sprachlich?

Was ist gemeint? Diese Dienstleister sind natürlich darauf aus, das Geld in jedem Fall einzutreiben. Sie haben also genaue Abläufe für Verbuchung von Zahlungseingänge, Mahnläufen, Übergabe an Inkassobüros. Diese Abläufe müssen Sie, als Onlineshopbetreiber, ebenfalls verinnerlichen. Versäumnisse bei Ihnen selbst, können Sie nicht einfach ausbügeln. Wenn Sie ausfallen, wenn Sie zögern oder Fehler machen, dann wird Ihr Kunde deutliche Hinweise erhalten, die ihn sicherlich nicht freuen.

Sie sollten wissen, wann sind welche Aktionen von Ihnen notwendig? Wann erfolgen Aktionen und Reaktionen des Dienstleisters? Wie erfolgen diese Aktionen, wie sehen diese aus (optisch und inhaltlich)?

Vor Vertragsabschluss sollten Sie sich genaustens informieren und die verschiedenen Mahnstufen-Schreiben einsehen. Versetzen Sie sich dabei gedanklich in die Welt Ihrer Kunden.

Und bitte prüfen Sie auch Ausnahmefälle.

Sie haben Teillieferungen.

Das Paket kommt nicht an.

Das Paket bleibt liegen.

Das Paket wurde beschädigt.

Rücknahme.

Garantie.

verspätete Rücknahme, Kulanz.

Was machen nun die Umsätze?

Sie steigen, ja sie steigen. Was der Gewinn macht? Man wird sehen. Mehr dazu in einigen Wochen.

Design – Ich will doch nur etwas ganz einfaches

2. Dezember 2011

Das ist so ziemlich die Horroraussage für eine Agentur.

Warum?

Was steckt dahinter?

Die Erwartung,

  • dass alles einfach ist.
  • dass alles einfach zu bedienen ist.
  • dass es einfach und schön aussieht.
  • dass es schnell gemacht ist.
  • dass es billig ist.

Der Ablauf,

  • ist holprig, da keine genauen Vorstellungen existieren.
  • ist aufwändig, da immer mehr Bestandteile im Laufe des Projektes hinzukommen.
  • ist schleppend, da viele Korrekturläufe notwendig sind.

Das Ergebnis

  • kann gut sein.
  • muss nicht zwangsläufig gut sein.
  • ist selten einfach.
  • ist sehr teuer.

Ich bin auf Reaktionen anderer Designer, Entwickler aus allen Bereichen gespannt.

Schreibt mir.

An Kunden, Abnehmer von Design- oder Entwicklungsdienstleistungen:

  • Haben Sie Erfahrungen damit gemacht?
  • Wurden Ihre ursprünglichen Erwartungen erfüllt?

Schreiben Sie hier.

Design – von Fischen und Anglern

1. Dezember 2011

Die Vorstellungen über Design gehen doch sehr stark auseinander.

Natürlich gefällt jedem etwas anderes. Jeder hat seine Vorlieben und seine Vorstellungen. Jede Altersgruppe, jede Kulturgruppe hat eigene Gemeinsamkeiten.

Auch ich habe diesbezüglich so meine Eigenheiten – warum auch nicht?

Entscheidend ist jedoch:

Volksweisheit – Der Wurm, als Köder, muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

Jetzt haben wir als Agentur ein recht heftiges Problem. Wer ist der Fisch?

Wenn wir korrekt beraten, dann ist dies der Kunde unseres Kunden, also dessen Zielgruppe.

Wir müssten also unseren Kunden (ganz hart gesagt) begreiflich machen, dass es keine wirkliche Aussage hat, ob es ihm/ihr, dem AuftraggeberIn gefällt. Entscheidend wären Vertreter der Zielgruppe.

Das gilt für alle Produkte. Ich könnte Hochprozentiges verkaufen, würde es aber wohl selbst nie trinken.

Für uns wird es unerquicklich, wenn unser Kunde plötzlich Fisch wird :-).

Wenn unser Kunde die Fisch-Position einnimmt, dann müssen wir für den Geschmack des Anglers arbeiten, was die wirklichen Fische nicht sehr interessieren dürfte. Das ist jetzt etwas überspitzt dargestellt, denn viele Angler haben ein gutes Gespür für die Fische. Es muss nur immer wieder klar herausgestellt werden, dass die Zielgruppe, die Fische, die entscheidende Instanz ist. Das Design, die Inhalte, der Aufbau haben sich dieser Instanz unterzuordnen.

WordPress als Basis für Homepages

30. November 2011

Es gibt hunderte Contentmanagementsysteme (CMS). Als Internetagentur alle zu unterstützen dürfte tödlich sein, also trifft man eine Auswahl.

Neuerdings gehört bei uns auch WordPress zu den möglichen Systemen. Wir bieten ab sofort WordPress auch für unsere Kunden an.

Warum WordPress?

WordPress entstand von vielen Jahren als kleine, aber feine Bloggersoftware. Seither benutzen wir selbst auch an einigen Stellen WordPress, allerdings noch nie für Kunden.

WordPress hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und ist ein ausgewachsendes CMS geworden.

Dazu kommt, dass in den USA WordPress bei den CMS wohl einen Anteil von über 20% hält. Wenn das nicht ein grandioser Erfolg ist.

Und es kommt noch dazu, dass man für WordPress sehr viele recht günstige Design-Vorlagen (Themes) erhält.

Wir mussten gerade beim Design die Erfahrung machen, dass Design aufwändig ist und extrem viel Zeit kosten kann. Je mehr Personen sich (auch beim Kunden) involvieren, desto teurer, aber nicht unbedingt besser, wird das Design.

Dieser Kostenblock „Design“ hat bei vielen unserer Kunden immer wieder für Verwunderung gesorgt.
„Ich will doch aber nur etwas ganz einfaches.“ (Aber das ist ein anderes Thema.)

Dem wollen wir mit WordPressinstallationen mit vorgefertigten Designs entgegen wirken.
Dann kostet das Template mit Integration vielleicht nur 100.- € netto.

Mit diesem Produkt können Kunden bei uns einige hundert Euro sparen und erhalten dennoch genau die Seite, die Sie sich wünschen bzw. ausgesucht haben.